Nadine Julitz: Politisches Wissen und praktische Erfahrung verbinden
Für unsere Region.
Für unsere Menschen.
Für unsere Zukunft.
Wissen und Praxis miteinander verbinden
Politische Entscheidungen müssen rechtlich tragfähig, fachlich begründet, verständlich erklärt und praktisch umsetzbar sein. Nadine Julitz verbindet ein Studium der Politikwissenschaften und des Öffentlichen Rechts mit Erfahrungen aus Verwaltung, parlamentarischer Mitarbeit, Kommunalpolitik, Wahlkreisarbeit und Landtag.
Gute Politik braucht mehr als eine gute Absicht
Politische Ziele müssen in Gesetze, Haushaltsentscheidungen, Programme und konkrete Maßnahmen übersetzt werden. Dabei treffen gesellschaftliche Erwartungen, rechtliche Vorgaben, finanzielle Möglichkeiten und praktische Erfahrungen aufeinander.
Ein politischer Vorschlag kann überzeugend klingen und dennoch an fehlenden Zuständigkeiten, unklaren Rechtsgrundlagen oder schwierigen Bedingungen bei der Umsetzung scheitern.
Umgekehrt können rechtlich korrekte Regelungen ihre Wirkung verfehlen, wenn sie den Alltag von Schulen, Kommunen, Betrieben, Familien oder Verwaltungen nicht ausreichend berücksichtigen.
Deshalb ist die Verbindung von Wissen und Praxis wichtig. Politikwissenschaft hilft dabei, Institutionen, Interessen, Entscheidungsprozesse und gesellschaftliche Entwicklungen zu analysieren. Kenntnisse des Öffentlichen Rechts unterstützen das Verständnis staatlicher Zuständigkeiten und rechtlicher Grenzen.
Praktische Erfahrungen aus Verwaltung, Wahlkreisarbeit, Kommunalpolitik und Parlament zeigen wiederum, wie Entscheidungen vorbereitet, erklärt und umgesetzt werden.
Das offizielle Abgeordnetenporträt des Landtags dokumentiert diese unterschiedlichen Stationen im Lebenslauf von Nadine Julitz.
Fünf Bausteine ihres politischen Profils
Studium und berufliche Stationen bilden keine Garantie für richtige Entscheidungen. Sie schaffen jedoch unterschiedliche Erfahrungen, auf die politische Arbeit zurückgreifen kann.
Politikwissenschaftliche Zusammenhänge analysieren
Nadine Julitz studierte von 2009 bis 2013 Politikwissenschaften und Öffentliches Recht an der Universität Rostock. Sie schloss das Studium mit dem Bachelor of Arts ab.
Politikwissenschaft untersucht unter anderem staatliche Institutionen, Parteien, Parlamente, politische Ideen, internationale Beziehungen und gesellschaftliche Entscheidungsprozesse.
Dabei geht es nicht darum, Studierenden eine bestimmte politische Meinung vorzugeben. Das Fach vermittelt Methoden, mit denen unterschiedliche Positionen, Interessen und Entwicklungen untersucht und eingeordnet werden können.
Die Universität Rostock nennt die selbstständige Erarbeitung und Analyse komplexer Sachverhalte sowie die verständliche Aufbereitung schwieriger Inhalte als wichtige Kompetenzen politikwissenschaftlicher Ausbildung.
Diese Fähigkeiten sind für parlamentarische Arbeit relevant, weil politische Vorlagen häufig verschiedene Fachgebiete, Interessen und langfristige Auswirkungen miteinander verbinden.
Öffentliches Recht und staatliche Zuständigkeiten verstehen
Das Öffentliche Recht regelt wesentliche Beziehungen zwischen Staat und Bürgerinnen beziehungsweise Bürgern sowie die Organisation staatlicher Institutionen.
Für politische Entscheidungen ist besonders wichtig, welche Ebene zuständig ist. Bund, Länder, Landkreise und Gemeinden können nicht beliebig Aufgaben anderer Ebenen übernehmen.
Auch Parlamente sind an Verfassungen, Grundrechte, europäisches Recht und bestehende Gesetze gebunden. Politische Mehrheiten dürfen daher nicht jede gewünschte Regelung ohne rechtliche Prüfung beschließen.
Kenntnisse des Öffentlichen Rechts helfen dabei, zwischen einem politischen Ziel und dem rechtlich möglichen Weg zu unterscheiden.
Das bedeutet nicht, dass rechtliche Fragen ausschließlich von Abgeordneten selbst beantwortet werden. Parlamente, Ministerien und Fraktionen greifen auf juristischen Sachverstand zurück. Grundkenntnisse erleichtern jedoch das Verständnis dieser Prüfungen und Argumente.
Erfahrung aus einer Kreisverwaltung
Das offizielle Landtagsprofil führt Nadine Julitz im Jahr 2013 als Sachbearbeiterin in der Ausländerbehörde des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte.
Die konkrete Aufgabenbeschreibung dieser Beschäftigung wird dort nicht näher ausgeführt. Die berufliche Station zeigt jedoch, dass sie vor ihrem Landtagsmandat unmittelbar in einer öffentlichen Verwaltung tätig war.
Verwaltung arbeitet auf Grundlage von Gesetzen, Verordnungen, Zuständigkeitsregelungen und festgelegten Verfahren. Entscheidungen müssen dokumentiert, nachvollziehbar und rechtlich begründet werden.
Gleichzeitig begegnet Verwaltung Menschen mit konkreten Anliegen und sehr unterschiedlichen Lebenssituationen. Die praktische Anwendung einer Regelung kann Herausforderungen sichtbar machen, die in einem Gesetzestext nicht vollständig erkennbar sind.
Erfahrung aus einer Verwaltung kann deshalb den Blick dafür schärfen, wie politische Entscheidungen später von Behörden bearbeitet und gegenüber den Betroffenen erklärt werden müssen.
Wissenschaftliche Mitarbeit im Wahlkreis
Von 2013 bis 2016 arbeitete Nadine Julitz als wissenschaftliche Mitarbeiterin der damaligen Bundestagsabgeordneten Jeannine Pflugradt im Wahlkreis.
Das offizielle Profil nennt keine vollständige Auflistung ihrer damaligen Einzelaufgaben. Die Station dokumentiert jedoch eine berufliche Tätigkeit in einem parlamentarischen und regionalen Arbeitsumfeld vor dem eigenen Landtagsmandat.
Wahlkreisbüros bilden eine Verbindung zwischen parlamentarischer Arbeit und den Menschen vor Ort. Dort gehen Fragen, Einladungen, Hinweise und Anliegen aus der Region ein.
Wissenschaftliche Mitarbeit kann je nach konkreter Stelle Recherche, Vorbereitung von Terminen, Aufbereitung von Themen, Kommunikation und organisatorische Aufgaben umfassen. Diese allgemeine Beschreibung ersetzt keine Aussage über den exakten damaligen Aufgabenbereich von Nadine Julitz.
Die Berufsstation ergänzt ihr Profil um Erfahrungen an der Schnittstelle von politischen Inhalten, Bürgerkontakt und regionaler Organisation.
Kommunalpolitische Praxis in Waren
Nadine Julitz ist seit 2014 Stadtvertreterin in Waren (Müritz). Die aktuelle Seite der Stadt führt sie als Mitglied der SPD/Grüne-Fraktion.
Kommunalpolitik behandelt viele Fragen, deren Auswirkungen unmittelbar sichtbar werden: Haushalte, Straßen, Stadtentwicklung, Schulen, Kultur, Sport und öffentliche Einrichtungen.
In kommunalen Gremien zeigt sich schnell, ob eine Idee finanzierbar, organisatorisch realistisch und für die Menschen nachvollziehbar ist.
Die Arbeit verlangt außerdem Kompromisse. In einer Stadtvertretung verfügt nicht jede Fraktion allein über eine Mehrheit. Sachbezogene Entscheidungen entstehen deshalb häufig durch Gespräche zwischen unterschiedlichen politischen Gruppen.
Diese kommunale Erfahrung ergänzt die wissenschaftliche und parlamentarische Perspektive um einen unmittelbaren Blick auf örtliche Umsetzung.
Parlamentarische Erfahrung seit 2016
Seit dem 4. Oktober 2016 gehört Nadine Julitz dem Landtag Mecklenburg-Vorpommern an. Sie vertritt den Wahlkreis 20 – Mecklenburgische Seenplatte III über ein Direktmandat.
Die Aufgaben des Landtags umfassen insbesondere Gesetzgebung, Haushaltsentscheidungen und die Kontrolle von Landesregierung und Landesverwaltung.
Parlamentarische Arbeit besteht nicht nur aus Reden im Plenarsaal. Gesetzentwürfe, Anträge und andere Vorlagen werden in Fraktionen und Ausschüssen vorbereitet und beraten.
Nadine Julitz ist stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Kindertagesförderung.
Dadurch verbindet sie fachliche Ausschussarbeit mit Verantwortung innerhalb der Fraktionsführung.
Fachwissen durch Ausschussarbeit vertiefen
Die ständigen Ausschüsse spielen eine zentrale Rolle bei der parlamentarischen Beratung. Sie beschäftigen sich detaillierter mit Vorlagen, als dies im Plenum allein möglich wäre.
Ausschüsse können Sachverständige anhören, Stellungnahmen auswerten, Fragen an die Landesregierung richten und Beschlussempfehlungen für das Plenum vorbereiten.
Nadine Julitz ist stellvertretende Vorsitzende des Bildungsausschusses und ordentliches Mitglied des Wissenschafts- und Europaausschusses.
Ihre fachpolitischen Sprecherinnenbereiche umfassen berufliche Bildung, politische Bildung, Medien und Medienkompetenz.
Diese Themen verlangen eine kontinuierliche Beschäftigung mit Forschungsergebnissen, praktischen Erfahrungen, Rechtsgrundlagen und Rückmeldungen betroffener Einrichtungen.
Komplexe Inhalte verständlich erklären
Politische Entscheidungen betreffen häufig umfangreiche Gesetzentwürfe, Haushaltszahlen und fachliche Stellungnahmen. Bürgerinnen und Bürger benötigen verständliche Erklärungen, um Entscheidungen nachvollziehen zu können.
Vereinfachung darf dabei nicht zu falschen Aussagen führen. Gute politische Kommunikation muss verständlich sein, ohne wichtige Bedingungen oder Unsicherheiten zu verschweigen.
Das erfordert die Fähigkeit, zentrale Punkte zu erkennen, Fachbegriffe zu erläutern und zwischen gesicherten Tatsachen, politischen Bewertungen und offenen Fragen zu unterscheiden.
Politikwissenschaftliche Ausbildung und parlamentarische Erfahrung können diese Aufgabe unterstützen. Entscheidend bleibt jedoch, Aussagen anhand überprüfbarer Quellen nachvollziehbar zu machen.
Gesetze an ihrer praktischen Wirkung messen
Ein Gesetz ist nicht allein deshalb erfolgreich, weil es beschlossen wurde. Entscheidend ist, ob es seine Ziele erreicht und in der Praxis funktioniert.
Schulen, Kommunen, Betriebe und Verwaltungen können Hinweise darauf geben, ob Vorgaben verständlich sind und ob ausreichend Personal, Zeit und finanzielle Mittel für die Umsetzung vorhanden sind.
Wissenschaftliche Untersuchungen und statistische Daten können ergänzend zeigen, welche Wirkungen eintreten und welche Gruppen möglicherweise unbeabsichtigt benachteiligt werden.
Verantwortungsvolle Politik sollte deshalb bereit sein, beschlossene Maßnahmen später zu überprüfen und bei Bedarf zu verändern.
Die Verbindung von wissenschaftlichem Denken und praktischer Erfahrung unterstützt einen solchen lernenden politischen Prozess.
Regionale Erfahrungen in landesweite Entscheidungen einbringen
Die Mecklenburgische Seenplatte ist durch große Entfernungen, unterschiedliche kommunale Strukturen und einen starken ländlichen Raum geprägt.
Politische Entscheidungen müssen deshalb auch darauf geprüft werden, ob sie außerhalb größerer Städte funktionieren. Erreichbarkeit, Mobilität, Schulstandorte und Verwaltungsstrukturen können sich deutlich unterscheiden.
Nadine Julitz verbindet ihre fachliche Ausbildung mit ihrem Lebensmittelpunkt in Waren, kommunalpolitischer Erfahrung und einem direkt gewählten Landtagsmandat.
Dadurch können Rückmeldungen aus der Region in parlamentarische Beratungen einfließen. Umgekehrt kann sie erklären, welche Ebene für ein Anliegen zuständig ist und wie politische Verfahren ablaufen.
Wissen und Praxis miteinander zu verbinden bedeutet damit auch, Landespolitik aus der Perspektive ihrer konkreten Auswirkungen auf Städte, Gemeinden und Menschen zu betrachten.
Vom Studium zur parlamentarischen Verantwortung
Der berufliche und politische Werdegang verbindet wissenschaftliche Ausbildung, Verwaltungserfahrung, parlamentarische Mitarbeit, Kommunalpolitik und ein eigenes Landtagsmandat.
Abitur in Waren (Müritz)
Nadine Julitz legte ihr Abitur am Richard-Wossidlo-Gymnasium in Waren (Müritz) ab.
Studium an der Universität Rostock
Studium der Politikwissenschaften und des Öffentlichen Rechts mit dem Abschluss Bachelor of Arts.
Tätigkeit in der Kreisverwaltung
Sachbearbeiterin in der Ausländerbehörde des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Wahlkreis
Berufliche Tätigkeit für eine Bundestagsabgeordnete in einem regionalen parlamentarischen Arbeitsumfeld.
Kommunalpolitische Erfahrung
Mitglied der Stadtvertretung Waren (Müritz) und damit kontinuierliche Erfahrung mit kommunalen Beratungen.
Mitglied des Landtags Mecklenburg-Vorpommern
Direkt gewählte Abgeordnete für den Wahlkreis Mecklenburgische Seenplatte III.
Drei Perspektiven für politische Entscheidungen
Ein tragfähiger politischer Vorschlag sollte gesellschaftliche Ziele, rechtliche Möglichkeiten und praktische Umsetzung gemeinsam berücksichtigen.
Politische Perspektive
Welche gesellschaftlichen Ziele werden verfolgt? Welche Interessen und Bedürfnisse treffen aufeinander? Welche demokratische Mehrheit ist erforderlich?
Rechtliche Perspektive
Welche Ebene ist zuständig? Welche Grundrechte, Verfassungsregeln und bestehenden Gesetze müssen beachtet werden?
Praktische Perspektive
Können Kommunen, Behörden und Einrichtungen die Regelung umsetzen? Sind Personal, Zeit, Wissen und Finanzierung ausreichend?
Wie aus einem politischen Ziel eine umsetzbare Entscheidung wird
Politische Prozesse verlaufen nicht immer geradlinig. Eine sorgfältige Entscheidung umfasst jedoch regelmäßig mehrere aufeinander aufbauende Schritte.
Problem erkennen
Erfahrungen aus Bevölkerung, Verwaltung, Wissenschaft und Einrichtungen machen einen politischen Handlungsbedarf sichtbar.
Fakten prüfen
Daten, Studien, Rechtslage und bestehende Maßnahmen werden ausgewertet und miteinander verglichen.
Lösungen abwägen
Unterschiedliche Handlungsoptionen werden hinsichtlich Wirkung, Kosten, Rechtmäßigkeit und möglicher Nebenfolgen geprüft.
Parlamentarisch beraten
Fraktionen, Ausschüsse und Plenum beraten die Vorlage, hören Fachleute an und können Änderungen beschließen.
Wirkung überprüfen
Nach der Umsetzung sollte geprüft werden, ob die Maßnahme ihre Ziele erreicht und ob Anpassungen erforderlich sind.
Welche Kompetenzen die Verbindung unterstützen
Politische Verantwortung verlangt neben Fachwissen die Fähigkeit, unterschiedliche Quellen, Erfahrungen und Interessen zusammenzuführen.
Analysieren
Komplexe Sachverhalte strukturieren und wesentliche Ursachen, Zusammenhänge und offene Fragen erkennen.
Recherchieren
Informationen aus offiziellen Dokumenten, Studien, Stellungnahmen und praktischen Erfahrungen prüfen.
Rechtlich einordnen
Zuständigkeiten, Grundrechte, Verfahrensregeln und bestehende gesetzliche Grenzen berücksichtigen.
Zuhören
Erfahrungen von Bürgerinnen, Bürgern, Fachkräften und betroffenen Einrichtungen ernsthaft aufnehmen.
Abwägen
Unterschiedliche Interessen und mögliche Folgen einer Entscheidung transparent miteinander vergleichen.
Verständlich erklären
Fachliche Inhalte in klarer Sprache darstellen, ohne wichtige Einschränkungen oder Unsicherheiten zu verschweigen.
Umsetzung mitdenken
Personal, Finanzen, Verwaltungsabläufe, Fristen und regionale Bedingungen von Beginn an berücksichtigen.
Aus Erfahrungen lernen
Maßnahmen überprüfen und bereit sein, Regelungen bei neuen Erkenntnissen weiterzuentwickeln.
Wissenschaftliches Denken bedeutet nachvollziehbares Arbeiten
Wissenschaftliche Ausbildung bedeutet nicht, für jede politische Frage eine eindeutige Antwort zu besitzen. Sie vermittelt vielmehr Methoden, mit denen Aussagen, Quellen und Zusammenhänge überprüft werden können.
Dazu gehört, zwischen einer Tatsache, einer Interpretation und einer politischen Bewertung zu unterscheiden.
Studien und Statistiken müssen hinsichtlich ihrer Fragestellung, Datengrundlage und Aussagekraft geprüft werden. Einzelne Zahlen können ohne den notwendigen Zusammenhang irreführend sein.
Ebenso wichtig ist die Bereitschaft, Unsicherheit offenzulegen. Politische Entscheidungen werden häufig unter Bedingungen getroffen, bei denen nicht alle späteren Folgen vollständig vorhersehbar sind.
Wissenschaftliches Denken verlangt deshalb nicht nur Wissen, sondern auch Transparenz darüber, was gesichert, wahrscheinlich, umstritten oder noch ungeklärt ist.
Die Universität Rostock nennt die Analyse komplexer Sachverhalte und die verständliche Kommunikation schwieriger Inhalte als zentrale Stärken politikwissenschaftlicher Ausbildung.
Verwaltungserfahrung ergänzt parlamentarisches Wissen
Parlamente schaffen gesetzliche Grundlagen. Verwaltungen wenden diese Regeln auf konkrete Fälle an. Beide Perspektiven sind für funktionierende staatliche Entscheidungen notwendig.
Verständliche Zuständigkeiten, angemessene Fristen, nachvollziehbare Verfahren und ausreichende Ressourcen entscheiden wesentlich darüber, ob eine Regelung praktisch umgesetzt werden kann.
Erfahrungen aus verschiedenen politischen Ebenen
Unterschiedliche Funktionen eröffnen unterschiedliche Einblicke. Sie sind rechtlich voneinander zu trennen, können sich inhaltlich jedoch sinnvoll ergänzen.
Anwendung von Recht
Verwaltungserfahrung vermittelt einen Einblick in Verfahren, Zuständigkeiten, Aktenbearbeitung und die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben.
Anliegen aus der Region
Wahlkreisbüros nehmen Fragen, Probleme und Hinweise auf und schaffen eine Verbindung zwischen Bevölkerung und Parlament.
Praktische Entscheidungen vor Ort
Stadtvertretungen beraten über örtliche Haushalte, Infrastruktur, Einrichtungen und langfristige Stadtentwicklung.
Gesetzgebung und Kontrolle
Der Landtag beschließt Gesetze und Haushalt, kontrolliert die Landesregierung und berät landesweite politische Vorhaben.
Ausbildung und Erfahrung ersetzen keine politische Kontrolle
Fachwissen ist eine Grundlage – kein automatischer Beweis für die Richtigkeit einer Entscheidung
Auch gut ausgebildete und erfahrene Politikerinnen und Politiker können unterschiedliche Bewertungen vornehmen oder Fehler machen.
Demokratische Politik benötigt deshalb öffentliche Debatten, Opposition, unabhängige Medien, parlamentarische Kontrolle, Gerichte und nachvollziehbare Quellen.
Die auf dieser Seite dargestellten Stationen beschreiben Ausbildung und Erfahrung von Nadine Julitz. Sie ersetzen keine eigenständige politische Bewertung durch die Leserinnen und Leser.
Politische Arbeit anhand öffentlicher Dokumente prüfen
Bürgerinnen und Bürger müssen politische Aussagen nicht allein auf Grundlage von Social-Media-Beiträgen oder Wahlwerbung beurteilen. Der Landtag stellt umfangreiche öffentliche Informationsangebote bereit.
Über die Parlamentsdatenbank können Gesetzentwürfe, Anträge, Unterrichtungen, Anfragen, Plenarprotokolle und weitere Dokumente recherchiert werden.
Ausschussseiten informieren über Mitglieder, Sitzungstermine, Dokumente und öffentliche Anhörungen. Plenarsitzungen und zahlreiche öffentliche Ausschusssitzungen können außerdem im Livestream verfolgt werden.
Diese Transparenz ermöglicht es, politische Entscheidungen anhand ihrer tatsächlichen Vorlagen, Beratungen und Abstimmungen nachzuvollziehen.
Die Parlamentsdatenbank ist unter dokumentation.landtag-mv.de erreichbar.
Aktuelle Aufgaben von Nadine Julitz im Landtag
Nadine Julitz ist stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Kindertagesförderung.
Als Sprecherin der SPD-Fraktion ist sie für berufliche Bildung, politische Bildung, Medien und Medienkompetenz zuständig.
Darüber hinaus gehört sie als ordentliches Mitglied dem Wissenschafts- und Europaausschuss an. Dort werden unter anderem Themen aus Wissenschaft, Hochschulen, Kultur, Europa und internationalen Angelegenheiten beraten.
Diese Aufgaben verbinden mehrere Bereiche ihres bisherigen Werdegangs: politikwissenschaftliche Analyse, rechtliche Einordnung, Bildungsfragen, wissenschaftliche Beratung und parlamentarische Praxis.
Für die jeweils aktuelle Zusammensetzung der Gremien und Funktionen sind die offiziellen Seiten des Landtags maßgeblich.
Offizielle Quellen und weiterführende Informationen
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Offizielles Abgeordnetenporträt
Angaben zu Studium, Berufslaufbahn, Landtagsmandat, Ausschussfunktionen und politischen Aufgaben von Nadine Julitz.
Abgeordnetenporträt öffnenStudienfach Politikwissenschaft
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Politikwissenschaft öffnenJuristische Fakultät und Öffentliches Recht
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Juristische Fakultät öffnenGrundsätzliches zum Plenum
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Informationen zum Plenum öffnenStändige Ausschüsse
Übersicht über die Ausschüsse und ihre zentrale Rolle in der parlamentarischen Arbeit und Gesetzgebung.
Ausschussübersicht öffnenAusschuss für Bildung und Kindertagesförderung
Informationen über Mitglieder, Sitzungstermine, Dokumente, Anhörungen und die Funktion von Nadine Julitz als stellvertretende Vorsitzende.
Bildungsausschuss öffnenWissenschafts- und Europaausschuss
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Wissenschaftsausschuss öffnenGesetze und parlamentarische Vorgänge recherchieren
Öffentliche Datenbank mit Gesetzentwürfen, Anträgen, Unterrichtungen, Anfragen, Debatten und Protokollen.
Parlamentsdatenbank öffnenGesetze und Verordnungen des Landes
Das offizielle Landesrechts-Informationssystem ermöglicht die Recherche nach geltenden landesrechtlichen Vorschriften.
Landesrecht durchsuchenAktuelle Stadtvertretung
Übersicht über die Mitglieder und Fraktionen der Stadtvertretung Waren (Müritz), darunter Nadine Julitz.
Stadtvertretung öffnenFraktionsprofil von Nadine Julitz
Informationen über ihre Funktionen in der Fraktion und ihre fachpolitischen Sprecherinnenbereiche.
Fraktionsprofil öffnenLivestream und öffentliche Sitzungen
Zugang zu Plenarsitzungen, öffentlichen Ausschusssitzungen, Informationsangeboten und weiteren Services des Parlaments.
Services des Landtags öffnenHäufig gestellte Fragen zu Ausbildung und Erfahrung
Die Antworten fassen die wichtigsten öffentlich dokumentierten Angaben zu Studium, Berufslaufbahn und politischer Praxis von Nadine Julitz zusammen.
Was hat Nadine Julitz studiert?
Nadine Julitz studierte Politikwissenschaften und Öffentliches Recht an der Universität Rostock.
Welchen Studienabschluss hat Nadine Julitz?
Sie schloss ihr Studium im Jahr 2013 mit dem akademischen Grad Bachelor of Arts ab.
Wann studierte Nadine Julitz an der Universität Rostock?
Nach Angaben des Landtags studierte sie von 2009 bis 2013 Politikwissenschaften und Öffentliches Recht.
Welche Kompetenzen vermittelt ein politikwissenschaftliches Studium?
Die Universität Rostock nennt insbesondere die selbstständige Analyse komplexer Sachverhalte und die verständliche Aufbereitung schwieriger Inhalte als wesentliche Kompetenzen.
Warum ist Öffentliches Recht für politische Arbeit relevant?
Öffentliches Recht behandelt unter anderem staatliche Organisation, Zuständigkeiten, Grundrechte und das Verhältnis zwischen Staat und Bürgerinnen beziehungsweise Bürgern. Diese Fragen spielen bei Gesetzen und staatlichen Entscheidungen eine zentrale Rolle.
Hat Nadine Julitz in einer Verwaltung gearbeitet?
Ja. Das Landtagsprofil führt sie im Jahr 2013 als Sachbearbeiterin in der Ausländerbehörde des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte.
Wo arbeitete Nadine Julitz vor ihrem Landtagsmandat?
Von 2013 bis 2016 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der damaligen Bundestagsabgeordneten Jeannine Pflugradt im Wahlkreis.
Seit wann ist Nadine Julitz Mitglied des Landtags?
Nadine Julitz gehört dem Landtag Mecklenburg-Vorpommern seit dem 4. Oktober 2016 an.
Welche Funktion hat Nadine Julitz im Bildungsausschuss?
Sie ist stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Bildung und Kindertagesförderung.
Gehört Nadine Julitz dem Wissenschaftsausschuss an?
Ja. Die offizielle Ausschussseite führt Nadine Julitz als ordentliches Mitglied des Wissenschafts- und Europaausschusses.
Welche kommunalpolitische Erfahrung besitzt Nadine Julitz?
Sie ist seit 2014 Stadtvertreterin in Waren (Müritz). Darüber hinaus dokumentiert ihr Landtagsprofil Erfahrungen auf der Kreisebene.
Warum sind Ausschüsse im Landtag wichtig?
In den Ausschüssen werden Gesetzentwürfe, Anträge und andere Vorlagen fachlich beraten. Ausschüsse können Sachverständige anhören und Empfehlungen für das Plenum vorbereiten.
Wo kann man parlamentarische Dokumente prüfen?
Die Parlamentsdatenbank des Landtags veröffentlicht Gesetzentwürfe, Anträge, Unterrichtungen, Anfragen, Debatten und Protokolle im Volltext.
Garantieren Studium und Erfahrung richtige politische Entscheidungen?
Nein. Ausbildung und Erfahrung können die Analyse und Einordnung unterstützen, ersetzen aber weder öffentliche Debatte noch parlamentarische Kontrolle, Quellenprüfung und die eigenständige politische Bewertung.
Ist diese Landingpage eine offizielle Seite von Nadine Julitz?
Nein. Diese Seite ist als privat erstellte Unterstützer- und Informationsseite konzipiert. Verbindliche und aktuelle Angaben finden sich auf den verlinkten offiziellen Internetseiten.
Politische Entscheidungen anhand offizieller Quellen prüfen
Informieren Sie sich über den Werdegang von Nadine Julitz, ihre Ausschussarbeit und aktuelle parlamentarische Vorgänge. Die offiziellen Angebote des Landtags, der Universität Rostock, der Stadt Waren und des Landesrechts ermöglichen eine eigenständige Prüfung von Funktionen, Dokumenten und rechtlichen Grundlagen.

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